Betreuen

Betreuen
Menschen in Not brauchen Hilfe vor Ort. Unser Einsatz geschieht:

  • auf der Gasse
  • im Gefängnis
  • in der Therapie
  • im Spital oder in der Klinik
  • im Altersheim

Wir motivieren Menschen konkrete Schritte in die Tat umzusetzen. Wir nehmen uns Zeit Probleme zu analysieren und gemeinsame Lösungen zu erarbeiten und Menschen auf ihrem Weg zu begleiten. Unsere Hilfe ist breit gefächert und niederschwellig. Wir helfen auch bei Reinigungen, Kontakten zu Behörden und Amtsstellen sowie bei der Arbeits- und Wohnungssuche. Wo keine selbständige Bewältigung mehr möglich ist unterstützen wir punktuell mit praktischer Hilfe. Im Alltag begleiten wir Patienten zum Arzt oder in die Therapie.

Unser Angebot ist nur punktuell möglich und nicht auf konstante Betreuung und Begleitung ausgelegt. Wir bieten keine Therapien und keine Rechtsberatung an. Kontinuierliche Begleitung kann jedoch im Rahmen der Wohnbegleitung vereinbart werden.

  • Angebote im Sozialbereich

  • Informationen über unsere Arbeitsweise, Aufgaben und Methoden finden Sie im Betriebskonzept.
    Gefängnisseelsorge
    Wir besuchen und begleiten gefangene Menschen seit ca. 30 Jahren. Monatlich treffen wir uns zum Gespräch. Das ist ein wichtiges Standbein für die Häftlinge zur Aussenwelt. Unterwegs sind wir hauptsächlich in der Strafanstalt Lenzburg und im Bezirksgefängnis Baden. Begleitet haben wir aber auch schon Klienten aus Thorberg, Witzwil, Bostadel, Pöschwies, Wauwilermoos. Wir bereiten in den Gesprächen auf die Entlassung resp. Resozialisierung vor. Im HOPE bieten wir Anschlussmöglichkeiten als Übergang in den geregelten Alltag.

    Eine enge Zusammenarbeit mit Juristen, Seelsorgern, Bewährungshelfern, Psychiatern, Gefängnissozialarbeitern usw. ist uns wichtig. Besonders aktuell sind Themen wie Wiedergutmachung und Zukunftsperspektiven bei den Gefangenen.

    Präventionsvorträge:

    Gerne referieren wir an Schulen, bei Konfirmationen, Firmungen oder in Gottesdiensten zum Thema „Gefängnisseelsorge“. Wir greifen dabei auf praktische und lebendige Beispiele aus unserer langjährigen Erfahrung zurück.

    Prävention und Vorträge
    Gerne informieren wir über unsere Arbeit bei Vereinen, Gottesdiensten oder referieren wir für Schüler, Konfirmanden, Firmlinge gegen eine Spende. Die Themen, Inhalte und Schwerpunkte können in Absprache gewählt werden. Bsp. sind: Gefängnisseelsorge, Gassenarbeit, Christliche Sozialarbeit uvm.
    eigene Lebensmittelabgabe in Zusammenarbeit mit der Schweizer Tafel
    Im Restaurant können Menschen an der Armutsgrenze von Montag bis Freitag Suppe, Brot und Tischgetränk auf Spendenbasis oder gratis geniessen. Dies wird durch die Lebensmittelspenden von der Schweizer Tafel ermöglicht. Ebenfalls von Montag bis Freitag dürfen Resten vom Mittagessen um 13.15 mit eigenem Geschirr gratis abgeholt werden. Am Mittwoch um 17.00 betreibt HOPE eine eigene Lebensmittelabgabe. Eine beschränkte Anzahl Karten kann im HOPE bezogen werden. Und wenn es dringlich ist, gibt unser Gastroteam gerne auch mal einen Sack mit Lebensmitteln mit. Hungrig soll niemand aus dem HOPE gehen.